Emulsionsfarbe - Emulsion schlägt Dispersion

Das Wort Emulsion kommt von lateinisch «ex» und «mulgere», was zusammengesetzt für «herausgemolken» steht. Eine Emulsion entsteht, wenn sich zwei Stoffe vermengen, ohne sich zu vermischen.

Aus was besteht eine Emulsionsfarbe?

Emulsionen sind definiert als eine Mischung aus zwei Flüssigkeiten, die sich nicht gut mischen. Zwei Flüssigkeiten können unterschiedliche Emulsionsarten bilden. Als Beispiel können Öl und Wasser zwei Emulsionen bilden. 

Emulsionsfarben sind Wasserfarben. Wasser hat jedoch keinerlei schützende Wirkung für den Untergrund, es transportiert lediglich Pigmente, Bindemittel, Konservierungsstoffe und Füllmaterial auf den Untergrund.

Was sind die Vorteile einer Emulsionsfarbe?

 

Die Farbtechnik schreitet voran. Neue Emulsionsbindemittel erlauben in Ver- bindung mit ausgesuchten Rohstoffen die Formulierung hochwertiger, matter Wohnraumfarben mit einer ganzen Fülle von praxisrelevanten Produkteigen- schaften.

Die Herstellung zu z.B. Mineralfarben ist günstiger und somit auch für den Endverbraucher günstiger. Des weiteren sind moderne Emulsionsfarben auch zum teils atmungsaktiv, haben ein ausgezeichnetes Deckungsvermögen, haben gute Hafteigenschaften und sind leicht zu verarbeiten. 

Was sind die Nachteile einer Emulsionsfarbe?

 

Emulsionsfarben bestehen nicht zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen wie andere Produkte auf ECO HUUS. 

Ebenfalls sind Emulsionsfarben anfälliger gegen Schimmel und bakteriellen Einfluss. 

Fazit zur Emulsionsfarbe

Emulsionsfarben haben sich die letzten Jahre stetig weiterentwickelt und sind im Alltag eines Malers nicht mehr wegzudecken. Sie ist einfach zu verarbeiten, gibt ein schönes Endergebnis und hat ein ausgezeichnetes Deckungsvermögen.

 

Emulsionsfarbe